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    Kopflastig. Der Podcast über Musik, Lernen & das Leben178. Mit 40 Kindern gleichzeitig Gitarre spielen | Burkhard Mikolai über bunte Noten und Klassenmusizieren

    Episode

    0:00 / 0:00 156,3 MB

    Mein Gast heute ist Burkhard Mikolai, Gitarrist und Fachbereichsleiter für Klassenmusizieren an der Musikschule Oder-Spree in Brandenburg. Er unterrichtet seit über zwanzig Jahren komplette Schulklassen an der Gitarre, mit bis zu vierzig Kindern gleichzeitig. Ohne ausgewählte Schüler, ohne Aufnahmeprüfung, einfach die Klasse so wie sie ist.

    Damit das überhaupt möglich wurde, hat er das Guitar Colour System entwickelt. Die Idee dahinter ist bestechend einfach: Nicht jede Note bekommt eine Farbe, sondern jede Saite. Dazu bekommt jeder Bund eine Zahl. Statt “spiel das G” heißt es dann “spiel die schwarze Drei”, und jedes Kind im Raum weiß sofort, was gemeint ist. Gelernt wird das über eine Geschichte von der gelben Sonne, die auf die grüne Wiese scheint.

    Wir sprechen darüber, warum gute Ideen immer aus den Stunden kommen, die nicht gut liefen, wie seine berühmte Karawanen-Geschichte die erste Unterrichtsstunde trägt, und warum er jedem Jahr ein Motto gibt: das Jahr des Mutes, das Jahr des Zuhörens, das Jahr des Vertrauens.

    Außerdem geht es um seinen Weg: Gitarre erst mit 13, Ausbildung in Tanz- und Unterhaltungsmusik zu DDR-Zeiten, eine elfköpfige Band in einem Berliner Hotel, in dem Bruce Springsteen übernachtete. Und darum, warum er sein gesamtes Material kostenlos ins Netz stellt, warum Puls und Hören wichtiger sind als Stücke, und weshalb er sich von Kollegen nicht wünscht, dass sie sein System nachmachen, sondern dass sie etwas Eigenes daraus entwickeln.

    Alle Materialien, Noten und Apps von Burkhard: https://www.bunte-noten.de
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    Kapitel:

    00:00 Intro
    00:36 Begrüßung: Was ist eigentlich Klassenmusizieren?
    02:40 Was sind bunte Noten?
    05:22 Die Geschichte von der gelben Sonne
    08:50 Wozu Notennamen überhaupt lernen?
    13:23 Gitarre erst mit 13: Burkhards Weg zur Musik
    20:48 Die Elfmann-Band im Berliner Grand Hotel
    23:57 Wie das Klassenmusizieren mit Bläsern begann
    29:40 Der Start des ersten Gitarrenprojekts
    34:55 Was er an der Förderschule gelernt hat
    39:53 Warum sein Material kostenlos ist
    42:08 Das Musikhaus: Fundamente statt Stücke
    49:26 Die erste Stunde: Die Karawane
    52:40 „Guter Unterricht ist, wenn die Kinder weitermachen wollen“
    55:50 Was die Kinder am Ende spielen
    1:01:48 Lässt sich das auf Erwachsene übertragen?
    1:09:37 Die Joker und die Jahresmottos
    1:10:35 Das Jahr des Zuhörens
    1:15:32 Die Frage des letzten Gastes
    1:30:15 Die Frage für den nächsten Gast: Rettet Musik die Welt?
    1:43:14 Sein Wunsch: Mitstreiter finden
    1:51:35 Bonusgespräch
    1:57:31 Die Vision: Musik als normale Familienaktivität
    2:05:08 Wie der Rest der Welt Musik lernt
    2:09:49 KI, Konsum und „Wir sind die Macher“

    175. Songs schreiben ohne Harmonielehre: Dän (Wise Guys, Alte Bekannte) über Texten und Komponieren

    Episode

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    Mein Gast heute ist Daniel „Dän“ Dickopf, Gründer, Texter und Komponist der Wise Guys, die über 25 Jahre die erfolgreichste A-cappella-Band Deutschlands waren. Heute steht er mit Alte Bekannte auf der Bühne, schreibt Kinderlieder und gibt auf seinen Kanälen Einblicke ins Texten.

    Der überraschendste Satz der Folge kommt früh: Dän hat nie Harmonielehre gelernt, kann bis heute keine Noten schreiben und sieht genau das als Vorteil. Wir sprechen darüber, wie er trotzdem A-cappella-Sätze arrangiert, warum die Gitarre dafür reicht und wieso das Erfinden von Nebenstimmen beim Familiensingen der Türöffner für alles war.

    Dann geht es ans Handwerk: Woher Themen kommen, warum es fast kein Tabuthema gibt, wieso der Refrain wie eine Schlagzeile funktionieren muss und wie ein Reimlexikon ganze Songs inhaltlich umlenken kann. Dän erzählt, warum Deadlines ihm helfen, weshalb Couch und Fernseher seine größten Feinde sind und was Kreativ-Auszeiten im Ferienhaus bringen.

    Außerdem: Warum das erste Vorspielen eines eigenen Songs ein Entblößen ist, wie ein ehrlicher Kollege einen vermeintlich lustigen Song in die Tonne schickte, warum man Ideen nie löschen sollte und was er Leuten rät, die gerade einfach keine Lust zum Schreiben haben.

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    174. Wie man Berufsmusiker wird André Tolba (Dick Brave, Supercharge) über Handwerk und Zufälle

    Episode

    0:00 / 0:00 83,0 MB

    Mein Gast heute ist André Tolba, den viele als Adriano Batolba kennen: Gitarrist, Produzent und musikalischer Kopf hinter Dick Brave and the Backbeats, dem Rock’n’Roll-Projekt von Sascha, das 2004 auf Platz 1 der Charts landete. Er spielt mit Peter Kraus und mit Albie Donnelly’s Supercharge, hat Boppin‘ B produziert und arbeitet gerade an seiner eigenen Blues-Platte.

    Wir sprechen darüber, wie er mehrere Bands, Produktionen und eigenes Material unter einen Hut bekommt, warum er Social Media am liebsten abschaffen würde und wie alles anfing: mit der Single-Sammlung seiner verstorbenen Mutter, einer zufällig aufgenommenen Elvis-Doku und einem Kumpel, der nach einer einzigen Gitarrenstunde „Mein Hut, der hat drei Ecken“ spielen konnte.

    Der Wendepunkt kam mit 14, als Rick Abao, Berufsmusiker aus New Orleans, sein Lehrer und Mentor wurde. Von ihm stammt auch der Satz, der sich durch Andrés ganze Laufbahn zieht: Success is when preparation meets opportunity. Wir reden über Jazzstudium in Hilversum, was eine Hochschule kann und was nicht, welche Soft Skills kein Übezimmer beibringt und was man konkret üben sollte, wenn man Rock’n’Roll-Gitarre spielen will.

    Und dann die Dick-Brave-Geschichte: Wie aus einem einmaligen Gag auf einer Weihnachtsfeier ein Nummer-1-Album wurde, warum tanzende Eisbären auf N24 daran maßgeblich beteiligt waren und weshalb wirklich niemand das geplant hatte. Zum Schluss geht es um Vintage-Amps, Streaming und die Frage des letzten Gastes: Wie lässt sich KI-Kunst moralisch rechtfertigen?

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    173. Vom Prog-Metal zur Konzertgitarre: Markus Steffen (Subsignal) über sein Album „La Tristeza Del Mar“

    Episode

    0:00 / 0:00 89,4 MB

    Mein Gast heute ist Markus Steffen: Mitgründer der Prog-Metal-Pioniere Sieges Even, Gitarrist und Songwriter von Subsignal, klassischer Gitarrist, Lehrbuch-Autor und aktuell mein eigener Gitarrenlehrer. Anlass ist sein neues Konzertgitarren-Album „La Tristeza Del Mar“, eingespielt auf sechssaitiger Konzertgitarre und elfsaitiger Altgitarre.

    Wir sprechen darüber, wie so ein Album entsteht: vom Manuskript-Stapel aus der Corona-Zeit über die Konzeptfindung bis zur Aufnahme, bei der die Tagesform mitentscheidet. Markus erklärt, wie er mit Bildern, Titeln und Erinnerungen komponiert, warum viele Stücke Gedenkstücke für Verstorbene sind und wieso man Bach spielen sollte, wenn man Komposition verstehen will.

    Dann reisen wir zurück: Angus Young im Starschnitt, die erste SG-Kopie, die Kellerband mit dem besten Freund, tägliche Proben mit Sieges Even, Demotapes auf dem Tascam-4-Spur, Tape-Trading und Fanzines, bis 1988 der erste Plattenvertrag kam, da war Markus 19. Und wir klären, warum er trotz Metal-Karriere der Konzertgitarre verfiel, was Julian Bream damit zu tun hat, warum Unterrichten ihn zum besseren Musiker gemacht hat und wie er nach über 40 Jahren im Musikgeschäft auf früher und heute blickt.

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    172. Richtig üben: Was Deliberate Practice wirklich bedeutet | Interview mit Prof. Dr. Andreas C. Lehmann

    Episode

    0:00 / 0:00 72,3 MB

    Heute wird es wissenschaftlich fundiert! Mein Gast ist Prof. Dr. Andreas C. Lehmann, Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik Würzburg. Er war Postdoc bei Anders Ericsson, dem Forscher hinter dem Konzept „Deliberate Practice“, das durch die berühmte 10.000-Stunden-Regel um die Welt ging.

    Wir klären, was bewusstes Üben wirklich bedeutet und warum Rumjammen nicht dazugehört, wie viele Stunden konzentriertes Üben pro Tag überhaupt möglich sind und was von den Geschichten über 12-Stunden-Übetage zu halten ist. Lehmann erklärt das Herzstück seiner Forschung, die mentalen Repräsentationen: Warum Anfänger glauben, lauter zu spielen, es aber nicht tun, was der Halbtempo-Test über dein Können verrät und warum die Motorik bei Anfängern fast die ganze Aufmerksamkeit auffrisst.

    Außerdem: Wie er durch puren Zufall bei Ericsson landete, warum Mozart, Rubinstein und Michael Jackson beim Üben ständig beaufsichtigt wurden, wieso Jazzer anders üben müssen als Klassiker, das geniale Weihnachtsmann-Beispiel eines Geigenlehrers und die große Frage: Gibt es Talent überhaupt? Seine Antwort im Ericsson-Stil: „What’s the evidence?“

    Kapitel:
    00:00 Begrüßung: Prof. Dr. Andreas C. Lehmann
    01:50 Erste Berührungspunkte mit Musik und Solfège
    04:40 Purer Zufall: Wie er Postdoc bei Anders Ericsson wurde
    07:45 Was ist Deliberate Practice wirklich?
    13:35 Raus aus der Komfortzone: Mentale Repräsentationen
    17:20 Warum Anfänger sich nicht zuhören können (die Pizza-Regel)
    20:05 Wie viele Stunden Üben pro Tag sind möglich?
    22:05 10 Stunden am Tag üben: Mythos oder Realität?
    24:30 Schumann, Mozart und die Wunderkinder: Die Rolle der Umgebung
    29:30 So läuft Unterricht an der Musikhochschule
    31:25 Die optimale Lehrsituation: Meister und Schüler
    33:15 Deliberate Practice in anderen Domänen: Schach, Jazz, BMX
    42:05 Von Liszt bis Malmsteen: Wie sich Virtuosität entwickelt
    46:00 Übe-Mythen und Halbwissen: Was stimmt wirklich?
    48:20 Guter Spieler, schlechter Lehrer? Das Weihnachtsmann-Beispiel
    52:15 Die große Frage: Gibt es Talent?
    57:05 Das Labyrinth-Bild: Sein eigener Lehrer werden
    1:00:35 Die Traditionsfrage von Dr. Gerard Madden
    1:02:50 Verabschiedung

    Eure Fragen an: kopflastigpodcast@gmail.com

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Der streitbare Bassist Jeff Berlin (Kopflastig Podcast Impuls 001)

0:00 / 0:00 9,5 MB

Jeffrey Arthur Berlin ist eine lebende Jazz-Fusion-Bass-Legende. Der 70-jährige postet selbst noch aktiv regelmäßig auf Facebook und sorgt damit nicht selten für Gesprächsstoff. Denn seiner Meinung nach ist das Metronom kein gutes Werkzeug, um Grooven zu lernen, transkribierte Walking Bass Lines haben im Unterricht nichts zu suchen und Autodidakten sind schlechte Lehrer. Puh! Das gibt ordentlich Stoff zum Nachdenken.

Interview in Gitarre und Bass: https://www.gitarrebass.de/stories/jeff-berlin-systemkritiker/

Jeff Berlin Facebook Seite: https://www.facebook.com/JBerlinMusicGroup/

In dieser neuen Reihe – dem Kopflastig Impuls – möchte ich euch in unregelmäßigen Abständen kleine Denkanstöße mitgeben über Themen, über die ich mir gerade Gedanken mache. Auch wenn ich gerne plaudere, ich werde versuchen, mich kurz zu halten. Es wird vielleicht auch nicht immer alles perfekt bis zu Ende gedacht sein, denn das Ziel ist es, euch zum Denken anzuregen und die Tür zu öffnen zu Gesprächen z.B. mit euren Bandkollegen oder Musikinteressierten im Bekanntenkreis. Und das ein oder andere Thema können Vitali und ich im Podcast vielleicht sogar mal im Podcast vertiefen.

40. Klolektüre in Mixolydisch für die Sommerpause

0:00 / 0:00 63,7 MB

Hör mal, wer da spricht!

Sebastian präsentiert heute sein neues Talent als Stimmenimitator. Oder hat er nur ein neues Spielzeug für sich entdeckt?

Neben so viel Spaß, werden wie gewohnt auch ernste Themen bei kopflastig angesprochen. Vitali verkündet mit einem lachenden und einem weinendem Auge seinen Abschied als Podcaster… …für die SOMMERPAUSE!

Die Trauer darüber wehrt jedoch nicht lange und die beiden widmen sich wieder wichtigeren Themen zu. Wie klingt mixolydisch? Etwa wie „ein sonniger Morgen, gutgelaunt auf dem Weg zur Arbeit“ sagt Vitali. Welche Skala ist dunkel und welche ist die hellste? Passend dazu gibt es wie immer praktische Tipps und Tricks.

Nach diesen erleuchtenden Weisheiten, beantwortet Sebastian die Frage nach seiner aktuellen Klolektüre und was diese mit musikalischen Phrasen, den sogenannten Licks zu tun hat.

Ganz spontan wird schließlich ein neues Thema auf die Tagesordnung gebracht und die beiden sinnieren darüber, ob Musiker heutzutage mehr musikalischen Einflüssen und Stilrichtungen ausgesetzt sind als Elvis Presley. Wird es für gegenwärtige Musiker dadurch schwerer einen eigenen Sound zu entwickeln?

Die Frage, ob es früher mehr Lametta gab wird nicht beantworten, aber es gibt einen kleinen Ausblick in die kommende Folge…demnächst, ganz bald.

Bis dahin,

bleibt kopflastig!

39. Misophonie & Geräusche im Alltag

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Normalerweise sprechen wir in unserem Podcast überwiegend über den Wohlklang in der Musik.

Heute widmen wir uns ganz gezielt der Kakophonie.

Gibt es Musik, die Stress auslöst, gibt es Situationen, in den die Musik einfach nur nervt oder gar überflüssig ist?

Wie wirkt sich Lärmverschmutzung auf die Psyche aus und hilft waldbaden dagegen?

Last Christmas ab November aus den Lautsprechern im Supermarkt oder die unnötige Beschallung durch den Baulärm und parallel dazu Radiomusik auf der Baustelle. Sind das Vitalis persönliche Endgegner? Bei welchen Geräuschen stellen sich bei Sebastian die Nackenhaare auf?

Apropos, was ist eigentlich Misophonie?

Bei so vielen Missklängen bleibt trotzdem noch Zeit für eine kurze ASMR Entspannung. Augen schließen und genießen.

Bleibt kopflastig!

38. Licks lernen: Sinn oder Unsinn?

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„20 Metal Licks, die du kennen musst!“ … „100 Rock Licks, ohne die du gar kein Gitarrist bist“ … 1001 Blues Licks, ohne die du nicht mal leben kannst!“ So oder so ähnlich werden Büchger, Online Kurse und YouTube-Videos oft beworben.

Doch was ist dran, am Licks lernen? Gibt es tatsächlich eine „offizielle“ Vokabelliste in der Musik? Kann man sich 100 Licks gewinnbringend einprägen? Spielt man besser, wenn man Licks auswendig lernt?

Vitali und Sebastian haben ihre ganz eigenen Ansichten zum lernen von Phrasen und haben nützliche Tipps. Das wichtigste: VON Licks lernen, statt einfach nur pauken!

37. Dirty Little Secrets: Spotify & Eventim unter der Lupe

0:00 / 0:00 80,9 MB

Hast du Spotify? Das Streamen von Musik ist vielleicht für Musikfans wunderbar: Für knapp 10€ hat man Zugriff auf all seine Lieblingsmusik und muss nicht mehr umständlich irgendwelche CDs im Regal abstauben. Und wie geht es den Künstlern, deren Musik auf Spotify gehört wird?

Vitali und Sebastian unterhalten sich über die Doku „Dirty Little Secrets“, die einige Themen über Spotify ausgegraben hat, über die man sich vortrefflich streiten könnte: Ist die Verteilung der Einnahmen an die Künstler gerecht? Sind das alle „echte“ Künstler mit echten Fans auf der Plattform? Verläuft das platziert werden auf den meistgehörten Playlisten nach fairen, nachvollziehbaren Regeln?

Außerdem gibt es noch einen kleiner Abstecher zum Unternehmen Eventim. Auch hier muss jeder für sich entscheiden, wie er ein Unternehmen bewertet, dass eine Quasi-Monopolstellung hat und mit aller ihr zu Verfügung stehenden Macht die Konkurrenz bekämpft.

Quellen:

Dirty Little Secrets Doku:
https://www.ardmediathek.de/video/dirty-little-secrets/folge-1-der-geheime-deal-mit-den-labels-s01-e01/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2EzMTUwZThiLTM2OTQtNDlhMy05ZmNmLTEwYjU4NjUwZWQ1Ng/

Ted Gioia Artikel:
https://www.honest-broker.com/p/the-fake-artists-problem-is-much?s=r

Mit Fantasiegebühren zum Eventimperium | ZDF Magazin Royale: https://youtu.be/GLS_FhdYBmY

36. Wie hörst du Musik? Intellekt vs. Emotion beim Musik hören

0:00 / 0:00 77,1 MB

Wie hörst du Musik? Hört ein Musiker anders als Nicht-Musiker? Ist analytischer Zugang zum Musik hören besser als „einfach nur“ seine Emotionen zu spüren? Vitali und Sebastian fragen sich gegenseitig, wie sie Musik hören und wie sich ihre Wahrnehmung im Laufe der Zeit geändert hat.

35. Interview Christian Mews : Sänger, Hochschuldozent für Musiktheorie & Gehörbildungs-Ass

0:00 / 0:00 76,8 MB

In der heutigen Folge gibt uns der gebürtige Kölner Christian Mews Einblicke in die wunderbare Welt der Musiktheorie und Gehörbildung.

Was zunächst nach einem echten „Nerd Talk“ klingt, ist alles andere als trockene Fachsimpelei. Der Hochschuldozent, Sänger und Multiinstrumentalist weiß mit seiner Begeisterung für dieses Thema seine Zuhörer anzustecken.

Die Welt der Klänge umgibt uns in unserem Alltag und genau dort lässt sich bereits das Gehör trainieren. Gehörbildung ist Klangerinnerung.

Christian Mews hält Vorträge und hat ein Buch “ Der harmonische Wegweiser“ veröffentlicht.

Diese Folge ist alles andere als „nerd-ish“, sondern absolut hörenswert!

Bleibt kopflastig.

Buch „Der Harmonische Wegweiser“ von Christian Mews:

https://www.strube.de/shopnavigation/sonstiges.html?tx_eshop%5Baction%5D=sview&tx_eshop%5Bproduktlinie%5D=3&tx_eshop%5BproduktUid%5D=3718&cHash=238962313e

34. Livestream – Fragen und Antworten

0:00 / 0:00 104,6 MB

Der 2. Kopflastig Podcast LiveStream. Wir stellen uns euren Fragen und geben Antworten, so gut wir können.

💥 Tritt Sebastians DISCORD-Server bei unter: https://discord.gg/GCd9CJN9

33. Interview mit Martin Großmann: Grafik Designer & Musiker

0:00 / 0:00 84,0 MB

In der heuteigen Folge unseres Podcasts sprechen wir mit Martin Großmann über seinen musikalischen Werdegang, die spannende Zeit bei Misery Speaks und dem Endorsment bei Warwick.

Der studierte Grafikdesigner und Fotograf gibt Einblicke in seine Arbeit bei EMP und den kreativen Prozess eines Plattecover-Designs für die Band Long Distance Calling.

Nicht zuletzt darf der Nerdtalk nicht fehlen, entsprechend ist auch Gear und die ewige Suche nach dem heiligen Gral ein Thema.

Hier spricht Martin über seine Brot-und-Butter-Gitarre und worauf er bei Wahl seines Equipments Wert legt.

Bleibt kopflastig!

https://www.instagram.com/grossmann_communication/?hl=de

http://martingrossmann.com/

https://www.facebook.com/MartinGrossmannVC

32. Wie klingt dorisch? Fragen zur Gehörbildung

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Wer nicht hören kann, muss fühlen. Der altbekannte Spruch bedeutet aber in der Musik etwas ganz anderes: Gehörbildung bedeutet, Klängen einen Namen geben zu können. Um Klänge aber mental ein- und zuordnen zu können, muss man sich fragen: Was empfinde ich, wenn ich diesen und jenen Sound höre?

Vitali und Sebastian stellen sich der Frage aus einem Bass-Forum: „Wie klingt dorisch?“ und erklären, welche Übungen bei der Gehörbildung am vielversprechendsten sind.