„Kein Talent“ – und jetzt? Warum du trotzdem alles lernen kannst
Habe ich Talent? Und was, wenn nicht – ist Gitarre lernen dann Zeitverschwendung? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, zuletzt in einer ausführlichen Hörer-Mail, die ich in dieser Folge beantworte.
Ich erzähle euch, warum ich fest davon überzeugt bin, dass man alles lernen kann – und wie ich zu dieser Überzeugung gekommen bin. Es geht um Charles Darwin und seinen Cousin Francis Galton, um Neuroplastizität, um Myelin und die Frage, ob Einsteins Gehirn wirklich anders war. Und um die Geschichte, die mich bis heute nicht loslässt: Barbara, eine Frau mit massiven Lernbehinderungen, die sich durch selbst entwickelte Übungen buchstäblich ein besseres Gehirn gebaut hat.
Außerdem in dieser Folge:
– Warum „Talent“ ein schwammiges Wort ist, das dir nicht weiterhilft
– Gehör, Rhythmus, Konzentration, Geduld – was davon ist wirklich trainierbar?
– Warum die Lernmethode über deinen Erfolg entscheidet (Vera F. Birkenbihl)
– Was „Faulheit“ wirklich ist – und was fehlende Motivation damit zu tun hat
– Warum du dir Vorbilder suchen solltest, die ohne Talent gestartet sind
Erwähnte Bücher:
– Norman Doidge: „Neustart im Kopf – Wie sich unser Gehirn selbst repariert“
– Geoff Colvin: „Die Talent-Lüge – Warum wir (fast) alles erreichen können“
– Joachim-Ernst Berendt: „Nada Brahma – Die Welt ist Klang“
– Friedemann Schulz von Thun: „Miteinander reden“
Deine Frage für den Podcast? Schreib mir an: kopflastigpodcast@gmail.com
Wenn dir die Folge gefällt, lass ein Abo und eine Bewertung da – das hilft dem Podcast mehr, als du denkst.