• Kopflastig. Der Podcast über Musik, Lernen & das Leben Podcast

    167. Habe ich kein Talent? Warum du trotzdem alles lernen kannst!

    Episode

    „Kein Talent“ – und jetzt? Warum du trotzdem alles lernen kannst

    Habe ich Talent? Und was, wenn nicht – ist Gitarre lernen dann Zeitverschwendung? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, zuletzt in einer ausführlichen Hörer-Mail, die ich in dieser Folge beantworte.

    Ich erzähle euch, warum ich fest davon überzeugt bin, dass man alles lernen kann – und wie ich zu dieser Überzeugung gekommen bin. Es geht um Charles Darwin und seinen Cousin Francis Galton, um Neuroplastizität, um Myelin und die Frage, ob Einsteins Gehirn wirklich anders war. Und um die Geschichte, die mich bis heute nicht loslässt: Barbara, eine Frau mit massiven Lernbehinderungen, die sich durch selbst entwickelte Übungen buchstäblich ein besseres Gehirn gebaut hat.

    Außerdem in dieser Folge:
    – Warum „Talent“ ein schwammiges Wort ist, das dir nicht weiterhilft
    – Gehör, Rhythmus, Konzentration, Geduld – was davon ist wirklich trainierbar?
    – Warum die Lernmethode über deinen Erfolg entscheidet (Vera F. Birkenbihl)
    – Was „Faulheit“ wirklich ist – und was fehlende Motivation damit zu tun hat
    – Warum du dir Vorbilder suchen solltest, die ohne Talent gestartet sind

    Erwähnte Bücher:
    – Norman Doidge: „Neustart im Kopf – Wie sich unser Gehirn selbst repariert“
    – Geoff Colvin: „Die Talent-Lüge – Warum wir (fast) alles erreichen können“
    – Joachim-Ernst Berendt: „Nada Brahma – Die Welt ist Klang“
    – Friedemann Schulz von Thun: „Miteinander reden“

    Deine Frage für den Podcast? Schreib mir an: kopflastigpodcast@gmail.com

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    166. Wie geht’s weiter? Die Zukunft des Podcasts – und wie das erwachsene Gehirn wirklich lernt!

    Episode

    Vitali ist weg – der Podcast geht weiter. In dieser ersten Solo-Folge erzähle ich, wie es mit Kopflastig weitergeht: konkrete Themen statt reinem Plaudern, mehr Gäste (der erste hat bereits zugesagt!), eure Fragen als festes Format und vielleicht ein Segment namens „Antisocial Media“.

    Außerdem geht’s um das, was mich nach fast 30 Jahren Gitarre beschäftigt: Gitarre üben. Warum lernt das erwachsene Gehirn nur mit voller Konzentration, Wiederholung und emotionaler Beteiligung? Was ist dran an 5-Minuten-Übeplänen. Und was ist Attention Residue? Warum habe ich meine Meinung übers Üben (und übers Notenlesen) immer wieder geändert? Und warum ist es ein Problem, wenn du dich mit deinen Gedanken und Meinungen identifizierst?

    Schickt mir eure Fragen rund um Musik, Üben und Instrumente lernen an: kopflastigpodcast@gmail.com

    165. Abschied nach 3 Jahren – die letzte Folge Kopflastig mit Vitali

    Episode

    In dieser Folge wird’s emotional: Es ist die letzte gemeinsame Folge von Kopflastig. Nach drei Jahren und über 160 Folgen verabschiedet sich Vitali, um sich auf seinen eigenen Weg zu konzentrieren. Davor reden wir aber noch mal ausführlich übers Sommerloch im Musikerleben – und darüber, was für mich gerade alles spannender ist als das schöne Wetter.

    Themen dieser Folge:
    – Der „Erntesommer“ für Musiker: Festivals, Hochzeiten, Ostsee-Touren
    – und warum Buddy in Concert trotzdem Sommerpause macht
    – GEMA-Gebühren: Wie das Land NRW jetzt ehrenamtliche Vereine entlastet
    – Warum die Zahl der Musikstudierenden drastisch zurückgeht – und ob man überhaupt noch Musik studieren muss
    – KI, immer gleiche Thumbnails und die Hoffnung, dass uns das irgendwann langweilt
    – Warum man bei Hitze schlechter Gitarre spielt (Stichwort: Feinmotorik und geschwollene Finger) – Unsere persönlichen Sommerhits und -alben – Mein neues Lieblingsbuch von Barry Galbraith und die Suche nach dem perfekten Fingersatz
    – Cal Newports „Slow Productivity“ und der Gedanke vom Monotasking

    Und zum Schluss: Abschied, Dankbarkeit und warum am Ende alles seinen Sinn hat Vitali, danke für drei Jahre. Es war immer schön mit dir.

    Wenn euch der Podcast etwas bedeutet hat: Lasst Vitali zum Abschied einen lieben Kommentar da.

    165. Abschied nach 3 Jahren – die letzte Folge Kopflastig mit Vitali

    Episode

    In dieser Folge wird’s emotional: Es ist die letzte gemeinsame Folge von Kopflastig. Nach drei Jahren und über 160 Folgen verabschiedet sich Vitali, um sich auf seinen eigenen Weg zu konzentrieren. Davor reden wir aber noch mal ausführlich übers Sommerloch im Musikerleben – und darüber, was für mich gerade alles spannender ist als das schöne Wetter.

    Themen dieser Folge:
    – Der „Erntesommer“ für Musiker: Festivals, Hochzeiten, Ostsee-Touren
    – und warum Buddy in Concert trotzdem Sommerpause macht
    – GEMA-Gebühren: Wie das Land NRW jetzt ehrenamtliche Vereine entlastet
    – Warum die Zahl der Musikstudierenden drastisch zurückgeht – und ob man überhaupt noch Musik studieren muss
    – KI, immer gleiche Thumbnails und die Hoffnung, dass uns das irgendwann langweilt
    – Warum man bei Hitze schlechter Gitarre spielt (Stichwort: Feinmotorik und geschwollene Finger) – Unsere persönlichen Sommerhits und -alben – Mein neues Lieblingsbuch von Barry Galbraith und die Suche nach dem perfekten Fingersatz
    – Cal Newports „Slow Productivity“ und der Gedanke vom Monotasking

    Und zum Schluss: Abschied, Dankbarkeit und warum am Ende alles seinen Sinn hat Vitali, danke für drei Jahre. Es war immer schön mit dir.

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    164. Bass-Bastelei, Schweden-Tour & warum James Brown keine Musiker-Musik ist

    Episode

    Eine Folge quer durch alles, was uns gerade beschäftigt!

    Vitali hat einen günstigen Bass zerlegt, Thunderbird-Tonabnehmer reingefräst und sich zum zweiten Mal im Leben ans Löten getraut. Bei Sebastian ist das frisch gebaute Pedalboard für den Rockabilly-Gig mit Frank Barracuda fertig… …inklusive der Erkenntnis, warum echte Pedale eigentlich nerven …

    Dann wird’s wild: Touren als eingekaufter Gitarrist, Rock’n’Roll-Kreuzfahrten und die Frage, wie man eigentlich einen Gig spielt, den man mit nur einer Probe vorbereitet hat. Plus die schönste Ansage kurz vor dem Auftritt: „Spiel bitte nicht so viel.“

    Außerdem reden wir über den James-Brown-Film, Doku-Tipps (Tote Hosen, Udo Lindenberg), die Amigos und ihren Abschied 2027, vergessene Platten wie Danny Gattons „American Music“, Big Jim Sullivan an Tom Jones‘ Seite und natürlich das Fender-Trademark-Drama, das gerade jeden Gitarren-YouTuber befällt.

    Viel Spaß beim Hören! 🎧 Werbefrei dank euch – unterstützt den Podcast auf Patreon.

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167. Habe ich kein Talent? Warum du trotzdem alles lernen kannst! Kopflastig. Der Podcast über Musik, Lernen & das Leben

"Kein Talent" – und jetzt? Warum du trotzdem alles lernen kannst Habe ich Talent? Und was, wenn nicht – ist Gitarre lernen dann Zeitverschwendung? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, zuletzt in einer ausführlichen Hörer-Mail, die ich in dieser Folge beantworte. Ich erzähle euch, warum ich fest davon überzeugt bin, dass man alles lernen kann – und wie ich zu dieser Überzeugung gekommen bin. Es geht um Charles Darwin und seinen Cousin Francis Galton, um Neuroplastizität, um Myelin und die Frage, ob Einsteins Gehirn wirklich anders war. Und um die Geschichte, die mich bis heute nicht loslässt: Barbara, eine Frau mit massiven Lernbehinderungen, die sich durch selbst entwickelte Übungen buchstäblich ein besseres Gehirn gebaut hat. Außerdem in dieser Folge: – Warum „Talent" ein schwammiges Wort ist, das dir nicht weiterhilft – Gehör, Rhythmus, Konzentration, Geduld – was davon ist wirklich trainierbar? – Warum die Lernmethode über deinen Erfolg entscheidet (Vera F. Birkenbihl) – Was „Faulheit" wirklich ist – und was fehlende Motivation damit zu tun hat – Warum du dir Vorbilder suchen solltest, die ohne Talent gestartet sind Erwähnte Bücher: – Norman Doidge: „Neustart im Kopf – Wie sich unser Gehirn selbst repariert" – Geoff Colvin: „Die Talent-Lüge – Warum wir (fast) alles erreichen können" – Joachim-Ernst Berendt: „Nada Brahma – Die Welt ist Klang" – Friedemann Schulz von Thun: „Miteinander reden" Deine Frage für den Podcast? Schreib mir an: kopflastigpodcast@gmail.com Wenn dir die Folge gefällt, lass ein Abo und eine Bewertung da – das hilft dem Podcast mehr, als du denkst.
  1. 167. Habe ich kein Talent? Warum du trotzdem alles lernen kannst!
  2. 166. Wie geht's weiter? Die Zukunft des Podcasts – und wie das erwachsene Gehirn wirklich lernt!
  3. 165. Abschied nach 3 Jahren – die letzte Folge Kopflastig mit Vitali
  4. 164. Bass-Bastelei, Schweden-Tour & warum James Brown keine Musiker-Musik ist
  5. 163. Didi Beck (Boppin'B): Bierflaschen, Burnout & warum Authentizität die KI schlägt

Hallo!

Willkommen bei Kopflastig: Dem Podcast rund um die Musik mit Vitali Petrovic und Sebastian Bluschke.

Vitali Petrovic – geboren in Kirgistan, aufgewachsen im Münsterland – spielt seit dem 16. Lebensjahr Bass. Schnell war die Begeisterung für dieses Instrument geweckt, sodass er sich nach dem Abitur entscheid, Musik in den Niederlanden an der ArtEZ zu studieren. Während der Studienzeit hatte er die Möglichkeit, sich intensiv mit Musik und insbesondere dem E-Bass zu beschäftigen, sowie viel Erfahrung im Live- und Studiobereich sammeln. 2008 hat er das Studium mit „Bachelor of Arts“ abgeschlossen. Seitdem ist er als Gitarren- und Basslehrer an verschieden Musikschulen tätig. YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC3QAsD_CKLJzkgb60QUr7Gw

Sebastian Bluschke hat in der fünften Klasse mit dem Gitarre spielen angefangen und lebt seitdem ein Leben mit und für die Musik. Er studierte Musikwissenschaft und arbeitet seit 2012 als freischaffender Musiker in verschiedenen Bands. Seit 2020 hat er einen YouTube-Kanal zum Thema Gitarre lernen, der sich schnell großer Beliebtheit freute und seitdem kontinuierlich wächst. Für mehr Informationen und Anfragen für Workshops, Unterricht oder Gastbeiträge besuche Sebastian auf seiner Website: https://www.sebastianbluschke.de/