In dieser neuen Folge von Kopflastig packen wir ein Thema an, das fast jeden Musiker betrifft – und bei vielen für Frust sorgt: Gehörbildung.
In dieser neuen Folge von Kopflastig packen wir ein Thema an, das fast jeden Musiker betrifft – und bei vielen für Frust sorgt: Gehörbildung. Sebastian hat vor 20 Jahren den Gehörbildungstest zur Aufnahme an der Jazz & Rock Hochschule Freiburg bestanden – und war damals stolz drauf. Heute sagt er: „Das war ein Fehler.“ Denn die klassische Methode, wie sie in Musikschulen überall gelehrt wird (Intervalle mit Liedanfängen wie „Happy Birthday“ oder „Star Wars“ merken), funktioniert in der Praxis gar nicht richtig – vor allem nicht, wenn du wirklich improvisieren, in einer Jam Session mitspielen oder schnell hören willst, was gerade läuft.
Wir schauen uns genau an, warum diese Methode versagt und was stattdessen wirklich hilft. Sebastian verrät, was Jazz-Legende Charlie Banacos seinen Schülern (wie z.B. Mike Stern, Jerry Bergonzi, Wayne Krantz, Jeff Berlin, etc…) gelehrt hat – eine radikal andere, praxisorientierte Art des Gehörtrainings, die viele Top-Jazzmusiker bis heute nutzen.
Außerdem gibt’s konkrete Tipps für den Einstieg: – Wie fängt man als Erwachsener (oder fortgeschrittener Anfänger) sinnvoll mit moderner Gehörbildung an? – Welche Mindestanforderungen solltest du irgendwann hören und sofort erkennen können, um ein wirklich guter, flexibler Musiker zu werden? – Welche Übungen bringen am schnellsten Fortschritt – und was kannst du schon heute Abend ausprobieren?
Ob du gerade für eine Aufnahmeprüfung übst, in Bands spielst oder einfach besser improvisieren willst: Diese Folge räumt mit Mythen auf und zeigt den Weg, der in der echten Musikwelt funktioniert.
Hör rein – und lass dir dein Gehör nicht länger von Kinderliedern sabotieren. 🎧
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