In dieser Folge sprechen Vitali und Sebastian über das, was Musiker aktuell wirklich umtreibt:
Die Sehnsucht nach Echtheit, den Unterschied zwischen Künstler und Content Creator, und warum so viele Musiker still und leise aufhören. Außerdem: Was hat Dopamin mit deiner Kreativität zu tun? Warum du dich manchmal bewusst „aushungern“ musst, um wieder wirklich Musik machen zu wollen – und was eine Erdbeere nach fünf Tagen Fasten damit zu tun hat.
Themen dieser Folge:
– Rohe vs. perfekte Musik – was bewegt uns wirklich?
– Künstler oder Content Creator: Wer steht da eigentlich vor der Kamera?
– Warum Musiker ausbrennen (und wie man es vermeidet)
– Musik als Ausgleich statt als Performance
– Kreativität ohne Dopamin-Hijack: Arbeiten ohne dauernd online zu sein
Eine Folge ohne festes Thema, aber mit rotem Faden und vielen Gedanken, die gerade wichtig sind.
Ihr habt geschrieben – wir antworten. In dieser Q&A-Folge nehmen sich Sebastian und Vitali drei Fragen aus der Community vor, die viele kennen dürften:
🎸 Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
🔥 David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
🎵 Andreas aus NRW stellt die große Frage: Kann Musik heute noch politisch bewegen – so wie einst Lennon, Springsteen oder Wolf Biermann?
Ehrlich, direkt und mit konkreten Tipps – wie immer.
Und wie immer: Bleibt kopflastig!
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🎸 Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
🔥 David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
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🎸 Ansgar kämpft mit einem riesigen Übe-Berg: Carter Picking, Fingerstyle, Blattspiel, Klassik, Blues – und obendrauf noch das Dominic-Miller-Beatles-Buch. Wie kommt man da raus?
🔥 David fragt: Was mache ich, wenn mich jemand spontan bittet, etwas vorzuspielen – am Lagerfeuer, bei der Oma, auf der Party? Wie baut man sich ein Repertoire auf, ohne den Druck zu spüren?
🎵 Andreas aus NRW stellt die große Frage: Kann Musik heute noch politisch bewegen – so wie einst Lennon, Springsteen oder Wolf Biermann?
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Christin spielt Bass, Gitarre und Gesang – übt für ein Akustik-Duo, eine Metal-Band und will nebenbei noch ihre Lieblingssongs nicht vergessen. Klingt bekannt? Ihr geht es vermutlich wie vielen Musikern: zu viel Stoff, zu wenig Zeit, und das Gefühl, nie wirklich voranzukommen.
Statt ihre Frage einfach zu beantworten, haben wir Christin direkt eingeladen. Im Gespräch mit Sebastian und Vitali reden wir offen darüber, wie man das tägliche Üben strukturiert – wenn man mehrere Instrumente, unterschiedliche Bands und verschiedene Ziele unter einen Hut bringen muss.
Das ist gleichzeitig der Auftakt einer neuen Rubrik: Hörer:innen als Gäste. Echte Fragen, echte Probleme, ehrliche Gespräche.
Was uns alle beschäftigt: Wann hört Pflichtprogramm auf – und wann darf man einfach spielen, was man liebt?