In dieser Folge wird’s emotional: Es ist die letzte gemeinsame Folge von Kopflastig. Nach drei Jahren und über 160 Folgen verabschiedet sich Vitali, um sich auf seinen eigenen Weg zu konzentrieren. Davor reden wir aber noch mal ausführlich übers Sommerloch im Musikerleben – und darüber, was für mich gerade alles spannender ist als das schöne Wetter.
Themen dieser Folge:
– Der „Erntesommer“ für Musiker: Festivals, Hochzeiten, Ostsee-Touren
– und warum Buddy in Concert trotzdem Sommerpause macht
– GEMA-Gebühren: Wie das Land NRW jetzt ehrenamtliche Vereine entlastet
– Warum die Zahl der Musikstudierenden drastisch zurückgeht – und ob man überhaupt noch Musik studieren muss
– KI, immer gleiche Thumbnails und die Hoffnung, dass uns das irgendwann langweilt
– Warum man bei Hitze schlechter Gitarre spielt (Stichwort: Feinmotorik und geschwollene Finger) – Unsere persönlichen Sommerhits und -alben – Mein neues Lieblingsbuch von Barry Galbraith und die Suche nach dem perfekten Fingersatz
– Cal Newports „Slow Productivity“ und der Gedanke vom Monotasking
Und zum Schluss: Abschied, Dankbarkeit und warum am Ende alles seinen Sinn hat Vitali, danke für drei Jahre. Es war immer schön mit dir.
Wenn euch der Podcast etwas bedeutet hat: Lasst Vitali zum Abschied einen lieben Kommentar da.
Eine Folge quer durch alles, was uns gerade beschäftigt!
Vitali hat einen günstigen Bass zerlegt, Thunderbird-Tonabnehmer reingefräst und sich zum zweiten Mal im Leben ans Löten getraut. Bei Sebastian ist das frisch gebaute Pedalboard für den Rockabilly-Gig mit Frank Barracuda fertig… …inklusive der Erkenntnis, warum echte Pedale eigentlich nerven …
Dann wird’s wild: Touren als eingekaufter Gitarrist, Rock’n’Roll-Kreuzfahrten und die Frage, wie man eigentlich einen Gig spielt, den man mit nur einer Probe vorbereitet hat. Plus die schönste Ansage kurz vor dem Auftritt: „Spiel bitte nicht so viel.“
Außerdem reden wir über den James-Brown-Film, Doku-Tipps (Tote Hosen, Udo Lindenberg), die Amigos und ihren Abschied 2027, vergessene Platten wie Danny Gattons „American Music“, Big Jim Sullivan an Tom Jones‘ Seite und natürlich das Fender-Trademark-Drama, das gerade jeden Gitarren-YouTuber befällt.
Viel Spaß beim Hören! 🎧 Werbefrei dank euch – unterstützt den Podcast auf Patreon.
Didi Beck ist seit über 40 Jahren der Mann am Kontrabass von Boppin’B – einer Band, die ihre eigene Szene gegen sich aufgebracht hat. In dieser Folge erzählt er, warum bei Konzerten Bierflaschen flogen, wie Boppin’B moderne Coversongs als Rockabilly machte, lange bevor Dick Brave damit berühmt wurde, und warum die Band heute wieder fast nur eigene Songs spielt.
Wir reden über seinen Weg vom Basketballfeld zum Bass, über den HipHop-Opa in ihm (Advanced Chemistry, Dendemann, Retrogott), über Burnout mit Mitte 40 und wie ihn das Laufen zurückgeholt hat. Außerdem: Warum Didi glaubt, dass Authentizität unsere beste Waffe gegen KI-Musik ist, was er von James Browns Bandführung gelernt hat – und welche Bücher er nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Eine Folge über Musik als Beat, übers Dranbleiben statt Talent und darüber, was bleibt, wenn man eine Band ein halbes Leben lang zusammenhält.
Didi Beck / Boppin’B: https://www.boppinb.de/
Didi Beck Instagam: https://www.instagram.com/boppinb_didi/
Didi Beck YouTube: https://www.youtube.com/@didibeckmusic
Didi Beck ist seit über 40 Jahren der Mann am Kontrabass von Boppin’B – einer Band, die ihre eigene Szene gegen sich aufgebracht hat. In dieser Folge erzählt er, warum bei Konzerten Bierflaschen flogen, wie Boppin’B moderne Coversongs als Rockabilly machte, lange bevor Dick Brave damit berühmt wurde, und warum die Band heute wieder fast nur eigene Songs spielt.
Wir reden über seinen Weg vom Basketballfeld zum Bass, über den HipHop-Opa in ihm (Advanced Chemistry, Dendemann, Retrogott), über Burnout mit Mitte 40 und wie ihn das Laufen zurückgeholt hat. Außerdem: Warum Didi glaubt, dass Authentizität unsere beste Waffe gegen KI-Musik ist, was er von James Browns Bandführung gelernt hat – und welche Bücher er nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Eine Folge über Musik als Beat, übers Dranbleiben statt Talent und darüber, was bleibt, wenn man eine Band ein halbes Leben lang zusammenhält.
Didi Beck / Boppin’B: https://www.boppinb.de/
Didi Beck Instagam: https://www.instagram.com/boppinb_didi/
Didi Beck YouTube: https://www.youtube.com/@didibeckmusic
Kennst du dich wirklich selbst – als Musiker und als Mensch?
In dieser Folge sprechen Sebastian und Vitali über Persönlichkeitstests für Musiker: Was bringen sie wirklich? Wie helfen sie in der Band, im Unterricht und im Alltag als Musiker?
Wir haben beide den Persönlichkeitstest von Stefanie Stahl gemacht – und waren überrascht, wie genau die Ergebnisse uns getroffen haben. Wir reden offen darüber, was wir über uns selbst gelernt haben und warum das für jeden Musiker relevant ist.
Themen dieser Folge:
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Persönlichkeitstest für Musiker – was steckt dahinter?
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Der Stefanie Stahl Test – was sagen die Ergebnisse wirklich aus?
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Persönliche Gebrauchsanweisung – so funktionierst du wirklich
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Bandkonflikte verstehen und vermeiden
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Selbstreflexion als Musiker: Stärken und Schwächen kennen
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Introvertierte vs. extrovertierte Musiker auf der Bühne
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Warum Selbstkenntnis wichtiger ist als Technik
Egal ob du in einer Band spielst, Gitarrenunterricht gibst oder einfach leidenschaftlicher Hobbymusiker bist – diese Folge gibt dir neue Perspektiven auf dich selbst und dein Musikmachen.