Zurück aus dem Urlaub und direkt rein in eure Fragen! In dieser Folge beantworte ich drei Zuschriften, die es in sich haben.
Woher weiß ein Musiker beim Improvisieren, welche Töne er über welche Akkorde spielen kann? Ich erkläre, warum es darauf keine einfache Antwort gibt, was Licks, Gehörbildung und Intuition damit zu tun haben und warum das eigentliche Denken beim Üben stattfinden sollte, nicht auf der Bühne.
Außerdem geht es um Veränderung: Warum kommen manche Menschen leicht damit klar, während sie andere schmerzt? Ich erzähle, wie Corona mein ganzes Geschäftsmodell umgekrempelt hat, wie es nach Vitalis Ausstieg mit dem Podcast weitergeht und welche zwei hochkarätigen Forscher demnächst zu Gast sind.
Ein Hörer fragt, wie man damit umgeht, dass immer nur der Frontmann wahrgenommen wird, obwohl die Band mehr kann als er. Meine Antwort führt über die Philosophie von Alfred Adler und den Buchtipp „Du musst nicht von allen gemocht werden“ zu der Frage: Warum brauchen wir überhaupt Anerkennung von anderen?
Und zum Schluss: Warum spielen auf Stadtfesten so oft Schlagerbands? Warum fahren Leute auf Malle-Mucke ab? Und wann beende ich eigentlich den Unterricht, wenn Schüler nicht üben? (Spoiler: fast nie, und wenn ein Schüler etwas nicht versteht, ist das zu 100 Prozent mein Versagen.)
Kapitel / Zeitstempel:
00:00 Intro und Urlaubs-Update
00:56 Woher weiß ein Musiker, was er beim Improvisieren spielt?
13:54 Zieht sich Vitali komplett zurück?
17:24 Warum fällt Veränderung so schwer?
27:24 Nur der Frontmann wird gesehen: Umgang mit fehlender Anerkennung
34:23 Buchtipp: „Du musst nicht von allen gemocht werden“ (Alfred Adler)
46:24 Warum läuft auf Stadtfesten Schlager? Und warum lieben Leute Malle-Mucke?
1:05:06 Wann beende ich den Unterricht, wenn Schüler nicht üben?
1:07:16 Verabschiedung
Eure Fragen an: kopflastigpodcast@gmail.com
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